Yoga online - 3 Anwendungen im Test

Yoga online und ohne Studio? 3 Yoga Anwendungen im Praxistest


Kein Zweifel: Yoga ist ein mega Trend. Aber nur deshalb direkt im lokalen (meist recht teuren) Yoga Studio anmelden? Nein, es geht auch einfacher! Und trotzdem effektiv. Wir haben 3 Yoga Online Anwendungen getestet: Deutschlands größtes Online Yoga Studio YogaEasy, das mobile Yoga Studio Gotta Joga und den YouTube-Kanal von Mady Morrison.

Yoga ist mehr als nur ein Sport. Es ist (zumindest für uns) eine Möglichkeit, Energie zu tanken. Unser Körperbewusstsein zu verbessern. An unsere Grenzen zu gehen. Und gleichzeitig immer wieder Neues auszuprobieren. Oft ist ja sogar die Rede von Yoga als Lebenseinstellung: Übungen, bei denen es darum geht, Körper und Geist in Einklang zu bringen.

Wir haben gerade erst angefangen, die vielen Facetten und Vorteile von Yoga für uns zu entdecken und schnell festgestellt: Yoga ist besonders gut für unsere Life Balance. Wenn auch du gerade anfängst oder bereits auf den Geschmack gekommen bist: Neben dem klassischen Yoga-Studio gibt es in unserer digitalen Welt mittlerweile so viele Möglichkeiten, als Anfänger einfach einzusteigen. Oder als Fortgeschrittener Kenntnisse zu vertiefen. Heute möchten wir dir 3 dieser Yoga Online Möglichkeiten vorstellen. Wir wollten bewusst unterschiedliche Kanäle und Konzepte austesten. Und dabei die Alltagstauglichkeit und das Wohlbefinden im Fokus behalten.

YogaEasy: Das Online-Yoga-Studio

YogaEasy wird als Deutschlands größtes Online-Yoga-Studio beschrieben. Es gibt mehr als 600 Yoga-Videos, zu denen regelmäßig neue hinzukommen. Die Videos wurden mit professionellen Yoga-Lehrern gedreht. Sie bedienen viele verschiedene Yoga-Stile. Der Zugang zu den Videos (via App oder Website) ist kostenpflichtig. Dabei gibt es 3 verschiedene Yoga-Pässe:

1-Monatspass (16 EUR / Monat)
6-Monatspass (80 EUR / Halbjahr)
12-Monatspass (130 EUR / Jahr)

Wir haben mit dem 1-Monatspass getestet. Mit diesem Pass gab’s Zugriff auf alle Videos und spezielle Programme und Challenges. Für alle Pässe gilt: Sie haben keine Mindestlaufzeit und sind bis zu einem Tag vor Ablauf kündbar. Ansonsten verlängern sie sich automatisch.

YogaEasy
v.l.n.r.: Navigation, Videos Vorschläge, Suche

Der Einstieg

Der Zugriff erfolgt über die eigene YogaEasy-App (iOS und Android). Um zu starten, müssen wir uns registrieren. Eine hilfreiche Info direkt zu Beginn: Es wird angezeigt, wie lange das Abo noch gültig ist. Direkt auf dem Startbildschirm finden wir die Yoga-Videos. Über die Lupe kann gesucht werden: nach Titel, Videolänge, Anstrengungsgrad, Übungslevel, Rubrik, Lehrer oder Stil. Unter den Einstellungen ist auch eine kurze Guided Tour verfügbar: 4 Screens mit einfachen Erklärungen zu Einstieg, Download und Suche. Allgemein dauert es nicht lange, bis wir uns zurechtfinden: Dank einfacher Sprache und übersichtlicher Struktur.

Alltagstauglichkeit und User Experience

Durch den Video-Download in der App ist es auch möglich, die Videos auch ohne Internet unterwegs zu nutzen. Die kürzesten Videos beginnen bei ca. 3 Min. (Tutorials), d.h. viel Zeitaufwand müssen wir nicht unbedingt investieren. Unsere Empfehlung für die praktische Anwendung: Videos am besten über Tablet oder Laptop anschauen, da der Handybildschirm oft zu klein ist. Der Download der App aufs Tablet ist kein Problem. Neben den einzelnen Yoga-Videos gibt es spezielle Yoga-Programme (z.B. Anfänger-Programm, Rücken-Yoga-Programm), an denen wir theoretisch mit unserem 1-monatigen Pass teilnehmen können. Theoretisch, weil manche Programme natürlich länger als nur 4 Wochen dauern. Was uns sehr gut gefällt ist die Vielfalt: Nicht nur verschiedene Yoga-Level werden bedient, sondern auch verschiedene Zielgruppen und Schwerpunkte: Von Yoga für Schwangere über Bikini-Challenge bis zu Meditation. Wir haben uns das 7-tägige “Yoga am Morgen-Programm” rausgesucht: Jeden Tag erhalten wir eine E-Mail mit 2 Yoga-Videos, einem Frühstücks-Rezept und einem inspirierenden Artikel. Diese Kombination aus Yoga und Ernährung gefällt uns sehr gut. Die Inhalte sind ansprechend zusammengestellt. Wir können jeden Tag zwischen 2 Videos (z.B. ruhig vs. dynamisch) auswählen. Was wir uns hier noch wünschen würden: Sowas wie einen Wochen- oder Stundenplan, der uns im Überblick zeigt, was an welchem Tag ansteht. Und: Die Video-Verlinkungen in den täglichen E-Mails führen auf die Website. D.h. die Videos werden nicht direkt über die App geöffnet – ein bisschen umständlich. Was die Förderung von Routinen und Gewohnheiten angeht: Wir erhalten regelmäßig Push-Nachrichten über die App. Sie informieren uns, sobald ein neues Yoga-Video verfügbar ist. Für weitere Infos rund um YogaEasy können wir uns auch für den Newsletter anmelden.

Gestaltung  & Wohlfühlen

Das Design ist angenehm schlicht. Helle Grüntöne geben uns ein Wohlfühlgefühl. Die gesamte Anwendung und auch die Website wirken professionell. Es gibt die Rubrik “Vorschläge für mich” mit konkreten Videos. Das gibt uns das Gefühl, dass wir als Nutzer im Vordergrund stehen. Oder zumindest, dass unsere Präferenzen aufgegriffen werden. Die Newsletter, die wir parallel empfangen sind ansprechend aufgebaut: So gibt es z.B. einen Lesetipp mit einem passenden Video. Wir werden direkt ermutigt, das Video auszuprobieren.

Aufgepasst: Goodie für dich

Bist du neugierig geworden und willst mal bei YogaEasy reinschnuppern? Wir haben vor unserem Test Kontakt mit dem YogaEasy-Team aufgenommen (wie bei den anderen Anwendungen auch): Mit diesem Link kannst du einen gratis Probemonat ergattern!

Gotta Joga: Die App für mobiles Yoga

Gotta Joga ist eine App, mit der eine wundervolle mobile Yoga-Erfahrung möglich werden soll. In der App-Beschreibung wird angekündigt: Yoga lernen leicht und intuitiv. Da dachten wir gleich: “Wenn das mal nicht zu momentsfor.me passt. So landete die App in dieser Testreihe auf. Die Nutzung der Gotta Joga App ist als Basic-Version kostenfrei. Genau diese haben wir auch getestet. Die Premium Version kann im Abo für

1 Monat (11,99 EUR)
6 Monate (59,99 EUR) oder
12 Monate (95,99 EUR) gekauft werden.

Gotta Yoga
v.l.n.r.: Übungsreihe „Yoga für Anfänger“, Alle Übungsreihen, Der Blog

Der Einstieg

Wir nutzen Gotta Joga über die für iOS und Android geeignete App. Die Installation auf unserem Smartphone ist kein Problem. Auf dem Tablet (Android) hingegen kann die App in unserem Fall leider nicht geöffnet werden. Auf dem Startbildschirm empfängt uns direkt die Übungsreihe “Yoga für Anfänger”. Anhand des unten sichtbaren Menüs finden wir uns schnell zurecht. Wir können zwischen folgenden Funktionen navigieren: Mein Yoga (die für uns verfügbaren Yoga-Sequenzen), Übungsreihen (Überblick aller Yoga-Sequenzen geclustert nach Tageszeit, für Sportler etc.), Favoriten (Lieblingsvideos speichern), der Blog (vielfältige Blogbeiträge zum Lesen in der App), Mein Yoga-Baum (veranschaulicht den eigenen Fortschritt). Eine Suchfunktion ist leider nicht vorhanden.

Alltagstauglichkeit und User Experience

In der Basic-Version ist der Zugriff auf die Videos beschränkt: Wir können auf die Übungsreihe “Yoga für Anfänger” mit 6 verschiedenen Sequenzen zugreifen: Hier werden aber viele der wichtigen Grundhaltungen abgedeckt: Herabschauender Hund, Vorwärtsbeugen, Plank & Kobra, Ausfallschritt-Flow, Sonnengruß, Baumstellung. Die Videos dauern zwischen 4 und 14 Minuten. Was wir erst später herausfinden: Einzelne Kurzvideos aus anderen Übungsreihen (z.B. „Morgen des Laufens“ in „Yoga für Läufer“) sind auch in der Basic-Version zugänglich. So bekommen wir zumindest einen kleinen Einblick in Umfang und Inhalte der Premium-Version. Alle Sequenzen werden von einer Yoga-Lehrerin durchgeführt. Nach Recherche auf der Website finden wir heraus, dass sie Anu heißt. Sie ist inspiriert durch den Yogastil Anusara. Wir empfinden Anus Stimme als ruhig und angenehm. Die Vogelgeräusche im Hintergrund geben ein Gefühl von Natur und Gelassenheit. Die Qualität der einzelnen Videos überzeugt uns allerdings nicht ganz: Denn diese wirken wie aus einzelnen Bildern zusammengeschnitten, was einen fließenden Übergang hin und wieder beeinflusst. Wie sieht es nun mit der mobilen Anwendung aus? Die Videos können heruntergeladen werden und so auch von unterwegs aus über das eigene Gerät genutzt werden. Gefällt uns! Routinen-Faktor: Push-Nachrichten über die App gibt es keine. Allerdings werden wir per E-Mail über eine neu erschienene Übungsreihe informiert.

Gestaltung & Wohlfühlen

Das Design sticht durch die bildliche Sprache positiv hervor: Die Übungsreihe “Yoga für Anfänger” ist mit den einzelnen Sequenzen und Abbildungen der Haltungen sehr übersichtlich und ansprechend gestaltet. Wir bekommen Lust auf Mehr. Die Bezeichnungen sind einfach und verständlich. Das sind die Videos auch.  Aber sie wirken wenig emotional. Emotionen gehören für uns aber zum Yoga dazu. Wer sich eine persönlichere Ansprache wünscht, für den reicht die Basic-Version möglicherweise nicht. Zusätzlich zur App gibt es auf der Gotta Joga Website Hintergrundinformationen und Blogbeiträge rund um die Themen Inspiration, Yoga, Nordic Lifestyle. Für einen leichteren Einstieg gibt es auch eine Seite mit kurzen Anleitungen und FAQs. Das finden wir hilfreich. Allerdings müssen wir hierzu die App aber erst verlassen.

Mady Morrison: Vielfältige Yoga-Videos via YouTube

Die zertifizierte Yoga-Lehrerin aus Berlin stellt vielfältige Yoga-Videos für alle Level über ihren eigenen YouTube-Channel bereit. Und zwar kostenfrei! Genau das ist auch ihre Intention: Yoga für ALLE zugänglich zu machen. Das freut natürlich nicht nur uns, sondern auch den Geldbeutel! Und kostenlos, heißt in diesem Fall nicht, dass es weniger effizient und gut ist. Im Gegenteil! Aber schaut euch unseren Erfahrungsbericht an und seht selbst.

Mady Morrison YouTube
v.l.n.r.: Übersicht YouTube-Kanal, Video Sonnengruß, Übersicht Videos

Der Einstieg

Der (technische) Einstieg ist ziemlich einfach und immer und überall möglich. Natürlich brauchst du für die Nutzung von YouTube aber eine Internetverbindung. Entweder wir suchen nach konkreten Videos oder lassen uns beim Durchscrollen inspirieren. Ausreichend Auswahl mit den unterschiedlichsten Schwerpunkten (z.B. Morgen Yoga, After Work Yoga etc.) ist auf jeden Fall vorhanden. Gestartet haben wir mit dem 20-minütigen Video “Yoga für Anfänger”. Das war auch Madys allererstes Video. Sie führt uns darin Schritt für Schritt durch die einzelnen Grundhaltungen. Und zwar in der Praxis, und nicht nur in der Theorie. Für alle noch etwas unsichere Neueinsteiger: Es gibt auch eine Beginner-Sequenz. Mady weist aber  auch ausdrücklich darauf hin, dass die Angst vor Verrenkungen etc. unbegründet ist. Das können wir nur bestätigen. Probieren geht über studieren! Denn es geht darum, erst einmal ein Bewusstsein zu schaffen: Für uns selbst und für unseren Körper.

Alltagstauglichkeit und User Experience

Für Anfänger sind Madys Sequenzen definitiv super geeignet! Der Yogastil ist Vinyasa Yoga. Es gibt Tutorials zu den einzelnen Asanas, die die Grundhaltungen erklären. Aber auch für Fortgeschrittene ist einiges dabei. Auch was die Länge (=Zeitaufwand) angeht, gibt es Vielfalt: Von 5 bis 45 Minuten ist alles mit dabei. Um Yoga mehr in den Alltag zu integrieren, bietet Mady auch einige Programme und Challenges an. Unser Favorit (bisher): Die 30 Tage Yoga Challenge. Dabei geht es darum, Yoga zur eigenen Gewohnheit zu machen. Und was sollen wir sagen? Uns hat diese Challenge Yoga tatsächlich näher gebracht. Nach Anmeldung erhielten wir per E-Mail einen 30-Tage-Plan mit Videos für jeden Tag. Dabei dauern die Einheiten ca. 20 Min. (und sonntags 40 Min). Für das Programm benutzt Mady die bereits bestehenden Einheiten ihres YouTube-Kanals. Sie wurden von ihr  aber in eine aufeinander aufbauende Reihenfolge gebracht. Mady betont dabei, dass die Challenge nicht als Wettbewerb zu verstehen ist. Vielmehr geht es darum, dass wir einfach wir selbst sind. Aktuell läuft leider keine Challenge. Du kannst aber trotzdem hier auf die bestehenden Videos aus der Challenge zugreifen. Neben den klassischen Yoga-Übungen hat sie auch einige Videos mit Kurz-Workouts (z.B. 5 Minuten Bauch Workout) und Fitness-Challenges (Plank 4 Minuten Challenge). Mady stellt sich also breiter auf. Das finden wir gut. So können wir  flexibel das machen, worauf wir gerade Lust haben. Oder auch kombinieren. Neben YouTube gibt es auch eine Website von Mady, die Inspirationen rund um Yoga, Travel und Lifestyle bereitstellt. Sie gibt hier regelmäßige Updates und erzählt auch über sich persönlich. Wem das noch nicht reicht, der kann ihren Newsletter abonnieren. Keine Angst, der ist nicht zu aufdringlich und häufig, sondern genau richtig, um mehr Yoga in dein Leben zu holen.

Gestaltung & Wohlfühlen

Mady erstellt ihre Videos alle selbst. Das wirkt direkt sehr authentisch und sympathisch. Sie hat ihre Yogalehrerausbildung 2014 gemacht. Und sagt von sich selbst: Sie liebt, was sie tut. Das kaufen wir ihr auch ab, weil wir es spüren. In der Art und Weise wie sie auftritt, die Videos erstellt und mit uns als Nutzern kommuniziert. Sie hat eine sehr angenehme Stimme, was den Wohlfühlfaktor erhöht. Was uns auch gefällt: Dass sie Feedback ihrer Nutzer aufnimmt und in Form von neuen Videos umsetzt. Eine Sache, die etwas nervig ist, ist die YouTube-Werbung vor den Videos. Aber das bringt ein kostenloser Kanal nunmal mit sich. Dadurch, dass Mady ihre Videos an den unterschiedlichsten Orten (z.B. am Flughafen, im Urlaub, am See etc.) aufnimmt, animiert sie uns, das auch mal zutun. Nun sind wir noch nicht ganz so weit fortgeschritten, dass wir Yoga gerne ohne Anleitung machen möchten. Aber das kommt noch!

Können digitale Yoga-Anwendungen unsere Life Balance erhöhen?

Unser Testfazit: Yoga online geht! Digitale Anwendungen sind für uns eine gute Alternative zu lokalen Yoga-Studios. Wir können sie nutzen wann immer und wo immer wir wollen (bei den 2 Apps sogar durch die Download-Funktion uneingeschränkt). Wenn du bereits Yoga praktizierst, kannst du sie auch nutzen, um deine bestehenden Yoga-Stunden im Studio durch die unterschiedlichen Videos zu ergänzen. Wenn du Anfänger bist, dann hast du mit den Yoga-Videos für unterschiedliche Level und Stile die Möglichkeit, simpel einzusteigen. Und ohne großen Zeitaufwand einfach mal reinzuschnuppern. Die digitalen Anwendungen helfen dabei, die Yoga Praxis einfacher in den eigenen Alltag zu integrieren. Trotzdem können wir aus Erfahrung sagen, dass es sinnvoll ist, auch mal ein Yoga-Studio zu besuchen: Das gibt mehr Sicherheit bei den Ausführungen der Haltungen und bringt natürlich auch eine besondere Atmosphäre mit sich.

Jetzt fragst du dich: Wer ist denn nun Testsieger? Für uns persönlich ist es Mady Morrison. Weil sie super ansprechende Videos bereitstellt, die authentisch, übersichtlich und professionell sind. Sowohl als Einsteiger als auch als Fortgeschrittener können wir sie nutzen. Durch ihre Challenges haben wir außerdem die Möglichkeit, unseren eigenen Fortschritt zu “challengen”. Und: Sie will Yoga allen zugänglich zu machen. Dabei gibt sie nicht nur vor, sondern lebt ihren Yoga-Lifestyle auch authentisch.

Generell möchten wir dazu noch loswerden: Es kommt natürlich (wie bei fast allem) darauf an, was du willst. Nimm dir, was dir Spaß macht. Und vor allem das, was deine Lebensqualität erhöht. Probiere aus und lerne! Nun siehst du unsere Testergebnisse nochmal auf einen Blick:

Online Yoga Anwendungen im Test

* Hinweis: Hier sind nur die Preise für einen Monat betrachtet. Daneben gibt es weitere Möglichkeiten im Abo-Modell (6, 12 Monate). Weitere Informationen sind auf den jeweiligen Anbieter-Websites zu finden.

Last but not least: Yoga-Ausstattung?

Was Ausstattung angeht: Mady sagt in ihren Videos, dass man nur 3 Dinge braucht: Sich selbst, bequeme Kleidung und eine Unterlage. Und da hat sie prinzipiell Recht. Wenn du dennoch eine Yoga Matte nutzen möchtest, können wir diese Yoga Matte zum Reisen  (Provisions-Link) empfehlen. Eine Matte ist natürlich schon sinnvoll, wenn du Yoga regelmäßiger praktizieren möchtest. Und nun geht’s los! Ab auf die Matte!

Hinweis zum Abschluss

Wir haben alle 3 Anbieter vor unserem Test kontaktiert. Alle haben uns tatsächlich auch geantwortet, was uns natürlich gefreut hat! Von YogaEasy gab es den Goodie für einen kostenfreien Probemonat für dich (siehe oben). Von Gotta Joga haben wir ein Angebot für einen Probemonat für die Premium-Version erhalten. Da es sich zeittechnisch nicht mehr gerecht hat, haben wir für diesen Erfahrungsbericht nur die Basic-Version von Gotta Joga getestet. Wir freuen uns aber dennoch darauf, auch die Premium-Version von Gotta Joga bald zu testen. Auch von Mady Morrison kam eine positive Rückmeldung – hier hat sich die Frage nach kostenpflichtig oder kostenfrei ja ohnehin erübrigt. Zu unserem Vorteil! Vielen Dank an alle 3 Anbieter! Namasté!


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