Motivation zum Sport

Motivation für Sport:
Mit diesen 10 Tipps klappt’s


Wir alle wollen gesünder und glücklicher leben. Wir wissen, dass regelmäßige Bewegung dazu beiträgt. Doch oft fehlt uns die Motivation für Sport. Wir schieben es immer wieder raus. Doch mit diesen 10 Tipps klappt’s endlich!

1. Was ist dein Warum?

Du musst du bei dir selbst anfangen, wenn du deine Motivation für Sport steigern möchtest.  Denn Motivation kommt von innen. Das steckt schon im Wort selbst: Motivation stammt von „Motiv“. Ein Motiv ist ein Beweggrund. Also frage dich: Warum ist dir Sport wichtig? Was erhoffst du dir von mehr Bewegung? Mehr Fitness? Mehr Zeit für dich? Abnehmen?

2. Erinnere dich an das gute Gefühl

Du kennst dieses Gefühl danach. Wenn du das Ziel erreicht und dein Training absolviert hast. Stell dir vor wie es sich anfühlt. Du wirst dich gut und leicht fühlen. Voller Energie und Glückshormone. Du wirst stolz sein. Nimm dieses Gefühl als Anreiz und wandle es um in deine Motivation für Sport. Das ist deine Belohnung!

3. Im Anfang liegt die Kraft

Setze deine Ziele nicht zu hoch. Du wirst enttäuscht sein, wenn du sie nicht einhältst. Wichtig ist, dass du anfängst. Am besten in kleinen Schritten. Zum Beispiel einmal pro Woche. Wenn du anfängst,  hast du schnell dein erstes Erfolgserlebnis. Und dann wirst du motivierter sein. Wenn du es hingegen immer wieder verschiebst, hast du ein schlechtes Gewissen. Also: einfach machen!

Auch der weiteste Weg beginnt mit einem ersten Schritt.
– Laotse

4. Ändere deine Sprache

Um dein Vorhaben umzusetzen, brauchst du natürlich Disziplin. Disziplin klingt oft negativ. Und nach Zwang. Das muss es aber nicht sein. Du kannst Disziplin für dich in etwas Positiveres umdefinieren: Du musst das nicht machen. Du willst, darfst, möchtest oder kannst das machen. Diese Worte sind viel motivierender. Und du triffst die Entscheidung selbst. Weil es dir guttut. Also hab Freude daran!

5. Entwickle deine eigene Sport-Routine

Plane dir einen festen Termin in der Woche ein. Genauso wie du Termine für den Arzt einplanst. Oder für das Treffen mit dem Freund oder der Freundin. Je regelmäßiger du diesen Termin einhältst, desto eher wird es eine Routine. Oder deine kleine Auszeit vom Alltag. Das gute Gefühl nach dem Sport ist nicht nur für den Moment. Es bringt dir langfristig mehr Lebensqualität.

6. Ausreden zählen nicht

Mit Ausreden betrügst du dich nur selbst. Was hält dich davon ab? Du weißt, dass es dir danach besser gehen wird. Das gute Gefühl ist deine Motivation. Abgesehen davon verlierst du gar nicht viel Zeit. Nehmen wir das Beispiel Joggen: 10 Minuten umziehen, 20 Minuten Joggen, 15 Minuten duschen und anziehen. Das sind nur 35 Minuten.

7. Erstelle dir eine Gute-Laune-Playlist

Musik und Rhythmus können motivieren und lenken gleichzeitig von der Anstrengung ab. Nimm dir Zeit, um dir eine Motivations-Playlist zusammenzustellen. Wähle Lieder aus, die dich pushen. Lieder, die dir gute Laune machen. Bereits zusammengestellte Playlists findest du schnell und einfach z.B. auf Spotify. Vielleicht gefällt die “Stimmungsmacher”-Playlist?

8. Vorbereitung ist alles

Lege deine Sportsachen am Vorabend parat. Oder packe deine Sporttasche und nimm sie mit zur Arbeit. So kommst du nicht in Versuchung, im Bett liegen zu bleiben. Oder nach der Arbeit erst noch nach Hause zu fahren. Dort ist die Couch dann doch oft bequemer.

9. Suche dir einen Trainingspartner

Suche dir einen Trainingspartner. Motiviert euch gegenseitig! Legt einen regelmäßigen Termin fest, an dem ihr gemeinsam Sport macht. Wichtig ist, dass der Termin fix im Kalender steht. Einen fixen Termin sagt man schließlich nicht so einfach ab.

10. Sei nicht zu streng mit dir

Habe kein schlechtes Gewissen, wenn es einmal nicht klappt. Das ist völlig in Ordnung. Wer z.B. krank ist, sollte erst auskurieren, um dann mit voller Energie wieder einzusteigen. Natürlich solltest du den Einstieg nicht verpassen. Die Motivation für den Einstieg findest du hier.

Freude ist die beste Motivation

Probiere aus, was für dich am besten funktioniert. Teste vielleicht auch verschiedene Sportarten. Wenn Laufen nicht dein Sport ist, dann kannst du so oft gehen wie du willst. Es wird dir keinen Spaß machen und kein gutes Gefühl geben. Freude an dem, wofür du dich entscheidest, ist die beste Motivation!

 

Inspiriert von Laura Seidler’s Podcast Happy, holy & confident und Louisa Dellert’s Blog.

Bild: Tirachard Kumtanom auf Pexels


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